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Bekanntmachung: Öffentliche Auslegung der Antragsunterlagen zum Wasserrechtsantrag

06.06.2017 der Stadt Neutraubling für das Einleiten von Niederschlagswasser aus dem Ausbaubereich der Königsberger Straße/Anschluss Staatsstraße 2145 in den Moosgraben und aus dem Ausbaubereich St.-Michael-Platz in den Untergrund (Grundwasser)

Die Stadt Neutraubling hat den St.-Michael-Platz umgestaltet. Diese Umgestaltung hat eine geänderte Verkehrsführung der Königsberger Straße, der Troppauer Straße, des St.-Michael-Platzes sowie des Anschlusses an die Staatsstraße 2145 zur Folge. Das in diesem Bereich anfallende Niederschlagwasser wird gedrosselt in den verrohrten Moosgraben bzw. zu einem kleineren Teil (St.-Michael-Platz) in den Untergrund (Grundwasser) eingeleitet. Für diese Gewässerbenutzung (Einleitung von Niederschlagswasser aus dem Ausbaubereich der Königs-berger Straße/Anschluss Staatsstraße 2145 in den Moosgraben und aus dem Ausbaubereich St.-Michael-Platz in den Untergrund) beantragt die Stadt Neutraubling eine gehobene wasserrechtliche Erlaubnis (§ 15 Wasserhaushaltsgesetz – WHG). Das Unternehmen wird hiermit gemäß Art. 69 Bayerisches Wassergesetz (BayWG) i.V.m. Art. 73 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) bekannt gemacht.

Die Planunterlagen sind im Rathaus der Stadt Neutraubling vom 14.06.2017 bis einschließlich 13.07.2017 während der Dienstzeiten zur Einsicht ausgelegt.

Etwaige Einwendungen sind bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, jedoch bis spätestens 27.07.2017 schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Neutraubling, Regensburger Straße 9, 93073 Neutraubling oder beim Landratsamt Regensburg, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, zu erheben.

 Darüber hinaus können die Planunterlagen auch online auf www.landkreis-regensburg.de unter der Kategorie „Landratsamt“ und der Rubrik „öffentliche Bekanntmachungen“ (http://www.landkreis-regensburg.de/Landratsamt/OeffentlicheBekanntmachungen.aspx) eingesehen werden. Einwendungsfristen werden von der Veröffentlichung im Internet nicht berührt. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.

 Es wird noch besonders darauf hingewiesen, dass

a) Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können,

b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind.

Bleibt ein Beteiligter dem Erörterungstermin fern, so kann auch ohne ihn verhandelt werden.

Kategorien: Rathaus